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Labor

 

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Technisch vermeidbare Gehalte an Schwermetallen in kosmetischen Mitteln

 

 

Im Oktober 2016 hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) neue Daten für die technische Vermeidbarkeit von Schwermetallen in kosmetischen Mitteln veröffentlicht.

 

 

Grundsätzlich dürfen bestimmte Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen und Antimon nicht in kosmetischen Mitteln eingesetzt werden. Eine unbeabsichtigte Anwesenheit dieser Schwermetalle ist nur dann erlaubt, wenn sie bei guter Herstellungspraxis technisch nicht zu vermeiden ist. Hierzu hat das BVL neue Daten aus einem Monitoring von 1735 Proben ermittelt.

 

Insbesondere Produkte mit einem hohen Anteil an anorganischen und mineralischen Bestandteilen (beispielsweise anorganischen Farbstoffen) können Belastungen mit Schwermetallen aufweisen. Hierzu gehören zum Beispiel dekorative Kosmetik, Puder- und Cremeprodukte sowie Zahnpasta.

 

Aufgrund des Monitorings wurden folgende Schwermetallgehalte als technisch vermeidbar definiert:

 

ElementKosmetische Erzeugnisse allgemeinZahnpasta
Blei (Pb)2,0 mg / kg* 0,5 mg / kg
Cadmium (Cd)0,1 mg / kg 0,1 mg / kg
Quecksilber (Hg)0,1 mg / kg 0,1 mg / kg
Arsen (As)0,5 mg / kg** 0,5 mg / kg
Antimon (Sb)0,5 mg / kg 0,5 mg / kg

* Für die Warengruppen Make-up-Puder, Rouge, Lidschatten, Kajal, incl. Lidstrich und Eyeliner sowie Theater-, Fan- und Karnevalsschminke: 5 mg/kg
** Für Theater-, Fan- und Karnevalsschminke: 2,5 mg/kg

 

Rufen Sie uns an, oder schildern Sie uns Ihren Untersuchungsbedarf in einer E-Mail. Wir stehen an Ihrer Seite. Für die Sicherheit Ihrer Kunden und Ihres Unternehmens. Für das gute Gefühl, alles Notwendige getan zu haben.

 

Wir würden uns freuen, auch Sie unterstützen zu dürfen

 

Kontakt:

Martin Müller

Tel.: 089 86 30 05-25

 Mail: m.mueller@labor-graner.de

 

 

weitere Informationen zur Analytik von Kosmetika ...

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Ihr Plus bei uns


• Komplettservice aus einer Hand von der qualifizierten Probenahme bis zur Untersuchung und Bewertung

 

• Chemische, physikalisch-chemische und mikrobiologische Untersuchungen unter einem Dach



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PAK in Spielzeug
Aufgrund der steigenden Zahl
von Krebserkrankungen bei
Kindern ist es laut Bundesinstitut
für Risikobewertung dringend
geboten, die Exposition
gegenüber CMR-Stoffen
(krebserzeugend, erbgut-
verändernd oder fortpflanzungs-
gefährdend Stoffe) soweit wie möglich zu minimieren.
Zahlreiche polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind krebserzeugende Substanzen und können deshalb den sogenannten CMR-Stoffen zugeordnet werden...(mehr)